Beruflich durchstartenmit einer Ausbildung bei der ASB/Gemeinsam gGmbH

Bei uns findest Du eine sinnstiftende Ausbildung mit Perspektive. Werde Teil eines engagierten Teams, das täglich für andere da ist. Entfalte Dein Potenzial in einem sozialen Beruf mit Herz und Verstand!

 

Unsere Ausbildungsgänge

Fünf gute Gründe für den Pflegeberuf:

 

Nähe zum Menschen

Der Pflegeberuf geht mit direktem, teilweise sehr engem Kontakt zu Menschen einher! Empathie ist daher eine wichtige Voraussetzung für diesen Job.

Arbeitsplatzsicherheit

Der Pflegeberuf ist ein Beruf mit Zukunft und bietet viel Sicherheit. Die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen steigt seit Jahren! Die Nachfrage an qualifiziertem Pflegepersonal ist in allen Bereichen hoch. Die Verdienstmöglichkeiten in der Pflege haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert!

Berufliche Aufstiegschancen

Im Pflegeberuf gibt es zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Je nach persönlichen Stärken und Interessen kann eine Qualifizierung z.B. zur Praxisanleitung, zum Wundexperten oder zur Pflegedienstleitung erfolgen. Diese sind in der Regel mit noch besseren Verdienstmöglichkeiten verbunden.

Vielfältigkeites Aufgabengebiet

In der Pflege ist kein Tag wie der andere und es wird nie langweilig! Die kompexen Aufgaben erforderen vielfältige persönliche und fachliche Kompetenzen. Sowohl Teamgeist als auch Eingeverantwort sind gefagt.

Sinnvolle Tätigkeit

Nicht zuletzt ist die Arbeit in der Pflege eine sinnvolle, gesellschaftlich unverzichtbare Arbeit! Es ist ein gutes Gefühl Menschen zu unterstützen.

 

Ausbildung zur*m Pflegefachfrau/Pflegefachmann (dreijährig)

Für wen ist die Ausbildung geeignet:

Wer sich für die dreijährige Ausbildung interessiert, sollte in erster Linie Interesse an der Arbeit mit Menschen haben. Berührungsängste sind in der Pflege fehl am Platz. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind ebenfalls Grundvorraussetzung. Du solltest mindestens einen Hauptschulabschluss Klasse 10 mitbringen und das 17. Lebensjahr vollendet haben.

Was wird in der Ausbidung vermittelt:

Die Ausbildung zur*m Pflegefachfrau/ Pflegefachmann vermittelt die für die selbstständige und prozessorientierte Pflege von Menschen erforderlichen fachlichen, methodischen, sozialen und kommunikativen Kompetenze. Die Fähigkeit zum lebenslanges Lernen, zur Aneignung pflegewissenschaftlicher, medizinischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse, sowie die fortlaufende persönliche und fachliche Weiterbildung werden als Grundlage für professionelles Handeln geschult.

Die Ausbildung befähigt insbesondere dazu den individuellen Pflegebedraf einer Person zu ermitteln und den Pflegeprozess entsprechend zu gestelten und zu steuern, sowie die angewendeten Maßnahmen durzuführen, zu dokuemetieren und zu bewerten. Beratung, Anleitung und Unterstützung bei der Erhaltung und Stärkung der eigenständigen Lebensführung der zu pflegenden Menschen und deren Bezugspersonene sind dabei ebenso zentrale Ausgaben wie die Durchführung und Bewertung ärztlich angeordneter Maßnahmen , wie z.B. Blutzuckermessung, Wundversorgung, Komperssionstherapien.

Die angehenden Pflegefachfrauen/ Pflegefachmänner werden innerhalb der Ausbildung in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie im Krankenhaus, Seniorenheim und in der Geronthopsychiatrie, so dass sie das gesamte Spektrum des Pflegebrufes kenneleren. Während der gesamten Ausbildung werden ein professionelles, ethisch fundiertes Pflegeverständnis und ein berufliches Selbstverständnis entwickelt und gestärkt.

Das Besondere beim ASB/Gemeinsam:

Die Auszubildenden lernen ihren Beruf direkt am Kunden, sind dabei jedoch nie alleine! Erfahrene Praxisanleitungen oder Pflegekräfte leiten den Auszubildenden Schritt für Schritt an, stehen ihm zur Seite und geben Hilfestellungen. 

Wie sieht die Theorie aus:

Die ersten acht Wochen zu Beginn der Ausbildung werden theoretische Grundkenntisse in einem Fachseminar vermittelt. Danach startet der erste Einstaz in der Praxis. Die gesamte Ausbildung findet im Blockunterricht statt.

Verdienstmöglichkeiten:

Wir bilden in erster Linie für den Eigenbedarf aus. Die Übernahmechancen sind sehr gut. Die Bezahlung erfolgt nach TVöD. Wer sich im Anschluss an die Ausbildung weiterbilden möchte, kann unter anderem eine Weiterbildung zum Wundexperten, Qualitätsmanagementbeauftragten oder Praxisanleiter*in machen. Bei entsprechender Berufserfahrung und persönlicher Eignung ist auch eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung möglich.

Vergütung Ausbildungsbeginn ab dem 01.05.2026 nach TVöD

  • im 1. Ausbildungsjahr  monatlich brutto 1490,69 €
  • im 2. Ausbildungsjahr  monatlich brutto 1552,07 €
  • im 3. Ausbildungsjahr  monatlich brutto 1653,38 €

Ausbildunsgbeginn:

Je nach Fachseminar kann mit der Ausbildung mehrfach im Jahr - in der regel im Frühjahr und Herbst - begonnen werden. Für Personen mit Berufserfahrung in der Pflege- und  Betreuung können Föderungen beanatrgt werden.

Ausbildung zur*m Pflegefachassistent*in(einjährig)

Für wen ist die Ausbildung geeignet:

Wer sich für die einjährige Ausbildung interessiert, sollte in erster Linie Interesse an der Arbeit mit Menschen haben. Berührungsängste sind in der Pflege fehl am Platz. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind ebenfalls Grundvorraussetzung. Du solltest mindestens einen Hauptschulabschluss mitbringen und das 17. Lebensjahr vollendet haben.

Was wird in der Ausbidung vermittelt:

Die Ausbildung zur*m Pflegefachassistent*innen soll insbesondere dazu befähigen, Pflegefachkäfte bei der Erfüllung pflegerischer Aufgaben zu unterstützen.

Dementsprechend vermittelt die Ausbildung fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenzen zur Mitwirkung bei der Versorgung und Begleitung von Menschen mit pflegerischem Unterstützungsbedarf. Die Ausbildung befähigt dazu Personen in stabilen Pflegesituationen, auf der Grundlage der individuellen Pflegeplanung zu begleiten, bei der Erstellung und Umsetzung des Pflegeprozesses unterstützend mitzuwirken, den Pflegebericht fortzuschreiben und selbst durchgeführte Tätigkeiten zu dokumentieren. Die Auszubildenden lernen den Gesundheitszustand zu beobachten und medizinischer Messwerte fachlich korrekt an Ärzte und Pflegefachkäfte weiterzugeben, sowie  bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachsorge ärztlich veranlasster diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen mitzuwirken.

Die angehenden Pflegefachassistent*innen werden innerhalb der Ausbildung in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie im Krankenhaus und Seniorenheim, so dass sie das gesamte Spektrum des Pflegebrufes kenneleren.

Das Besondere beim ASB/Gemeinsam:

Die Auszubildenden lernen ihren Beruf direkt am Kunden, sind dabei jedoch nie alleine! Erfahrene Praxisanleitungen oder Pflegekräfte leiten den Auszubildenden Schritt für Schritt an, stehen ihm zur Seite und geben Hilfestellungen. 

Wie sieht die Theorie aus:

Die ersten Wochen zu Beginn der Ausbildung werden theoretische Grundkenntisse in einem Fachseminar vermittelt. Danach startet der erste Einstaz in der Praxis. Die gesamte Ausbildung findet im Blockunterricht statt.

Verdienstmöglichkeiten:

Wir bilden in erster Linie für den Eigenbedarf aus. Die Übernahmechancen sind sehr gut. Die derzeitige Ausbildungsvergütung beträgt monatlich brutto 1190,00 €. 

Ausbildunsgbeginn:

Je nach Fachseminar kann mit der Ausbildung mehrfach im Jahr - in der regel im Frühjahr und Herbst - begonnen werden.  Für Personen mit Berufserfahrung in der Pflege- und  Betreuung können Föderungen beanatrgt werden.

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